Akupunktur in meiner Hebammenarbeit
Akupunktur ist eine bewährte, sanfte Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die ich ergänzend in meiner Hebammenarbeit einsetze. Sie kann dich während der Schwangerschaft, unter der Geburt und im Wochenbett ganzheitlich unterstützen und dein Wohlbefinden fördern.
Durch das gezielte Setzen feiner Akupunkturnadeln an ausgewählten Punkten können körperliche Beschwerden gelindert, Entspannung gefördert und natürliche Prozesse im Körper angeregt werden.
Akupunktur in der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft setze ich Akupunktur unter anderem ein bei:
- Übelkeit und Erbrechen
- Rücken-, Becken- und Ischiasbeschwerden
- Schlafstörungen und innerer Unruhe
- Wassereinlagerungen
- Karpaltunnelsyndrom
- unterstützend bei Beckenendlage (nach individueller Einschätzung)
Geburtsvorbereitende Akupunktur
Ab den letzten Schwangerschaftswochen biete ich geburtsvorbereitende Akupunktur an. Diese kann:
- die Muskulatur lockern
- die körperliche Geburtsbereitschaft unterstützen
- Entspannung fördern
- Ängste und Anspannung reduzieren
Viele Frauen empfinden diese Form der Vorbereitung als wohltuend und stärkend.
Akupunktur im Wochenbett
Auch im Wochenbett kann Akupunktur unterstützend eingesetzt werden, zum Beispiel zur:
- Unterstützung der Rückbildung
- Förderung des Milchflusses
- Linderung von Stillproblemen
- Stärkung bei Erschöpfung oder emotionalen Tiefs
Sicherheit und individuelle Betreuung
Meine Akupunkturausbildung für Hebammen habe ich bei Anna Blaack absolviert. Die Behandlung stimme ich individuell auf deine Situation ab.
Akupunktur ersetzt keine ärztliche Therapie, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.
Gerne berate ich dich persönlich, ob Akupunktur für dich eine passende Unterstützung sein kann.
Low Level Laser in meiner Hebammenarbeit
Der Low Level Laser, auch als Soft- oder Kaltlaser bezeichnet, ist eine sanfte, schmerzfreie Methode der physikalischen Lichtanwendung, die ich ergänzend in meiner Hebammenarbeit einsetze. Er kann dich und dein Baby während der Schwangerschaft, im Wochenbett und in der Stillzeit unterstützend begleiten.
Durch die gezielte Anwendung von niedrig dosierter Laserenergie an bestimmten Körperstellen können natürliche Prozesse im Gewebe angeregt werden. Die Behandlung erfolgt ohne Nadeln, nicht invasiv und ohne Wärmeentwicklung und wird in der Regel als sehr angenehm empfunden.
Die Laseranwendung stellt keine Heilbehandlung dar und ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder Therapie.
Low Level Laser bei der Mutter
In meiner Hebammenarbeit setze ich den Low Level Laser – abhängig von der individuellen Situation – unterstützend ein bei:
- Beschwerden im Wochenbett
- Stillproblemen wie wunden oder schmerzhaften Brustwarzen
- Milchstau
- verzögerter Wundheilung (z. B. nach Geburtsverletzungen oder operativen Eingriffen)
- Narben
- muskulären oder gelenkbezogenen Beschwerden
Low Level Laser beim Baby
Auch beim Neugeborenen kann der Low Level Laser im Rahmen der Hebammenbetreuung unterstützend angewendet werden, zum Beispiel bei:
- geröteter oder gereizter Haut im Windelbereich („wunder Po“)
- verzögerter Abheilung des Nabels
Die Anwendung erfolgt dabei besonders achtsam, kurzzeitig und individuell angepasst. Bei Auffälligkeiten, Entzündungszeichen oder unklaren Befunden ist eine ärztliche Abklärung erforderlich.
Sanfte Unterstützung natürlicher Prozesse
Ähnlich wie bei der Akupunktur zielt auch die Laseranwendung darauf ab, körpereigene Regulations- und Regenerationsprozesse unterstützend zu begleiten. Art und Ausmaß der möglichen Wirkung können individuell unterschiedlich sein.
Sicherheit und individuelle Betreuung
Die Laseranwendung stimme ich stets individuell auf deine Situation bzw. die deines Kindes ab.
Sie ersetzt keine medizinisch notwendige Behandlung.
Die Laseranwendung ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und wird als Selbstzahlerleistung (IGeL) angeboten. Über Ablauf und Kosten informiere ich dich transparent vor Beginn der Anwendung.
Gerne berate ich dich persönlich, ob der Low Level Laser für dich oder dein Baby eine passende Unterstützung sein kann.
Bitte beachte: Die Wirksamkeit der hier beschriebenen Methoden ist wissenschaftlich nicht vollständig gesichert. Sie werden ergänzend eingesetzt und ersetzen keine ärztliche Diagnostik oder Therapie.